Stiftung IHF Institut für Herzinfarktforschung

Herzinfarktversorgung

Projekt im Saarland vor dem Start

Gemeinsam mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlandes wird die Stiftung Institut für Herzinfarktforschung das Projekt MIR-SL (Myokardinfarktregister Saarland) fördern. Unter Beteiligung aller Krankenhäuser sowie der Notärzte soll versucht werden, die Versorgung des akuten Herzinfarktes weiter zu optimieren.

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Das Initiativ-Projekt ARENA

„Hör auf dein Herz“ - Schlaganfallrisiko minimieren

Etwa 40.000 Menschen in der Region Rhein-Neckar sind von Vorhofflimmern betroffen. Vor allem ältere Menschen leiden unter dieser Herzrhythmusstörung. Herzstolpern und Herzrasen können Zeichen für Vorhofflimmern sein und das erhöht das Schlaganfallrisiko.

Die Veranstaltung vom GSV e.V. und der SIP soll über die Erkrankung Vorhofflimmern, die Therapiemöglichkeiten und die mit Vorhofflimmern verbundenen Risiken aufklären.

Bei der Veranstaltung wird es nähere medizinische Hintergründe zum Vorhofflimmern geben und das ARENA Projekt Vorhofflimmern Rhein-Neckar vorgestellt werden, eine regionale Initiative der gemeinnützigen Stiftung Institut für Herzinfarktforschung. Herr Köhler, Apotheker der Nordstadt Apotheke, Schwetzingen, stellt anschließend den EKGStick vor, mit dem innerhalb einer Minute der Herzrhythmus getestet werden kann.

Die Veranstaltung mit Vortrag und kostenlosem Herzrhythmus-Test findet am Donnerstag, den 27. September um 16 Uhr im Ratssaal des Gemeindezentrums in Plankstadt (Schwetzinger Str. 29) statt. Der Eintritt ist frei.

Den Flyer zur Veranstaltung können Sie hier downloaden (bitte klicken)

Das Initiativ-Projekt ARENA

Hör auf Dein Herz

Ludwigshafen.Während der Hightech-Stab links und rechts an den Elektroden festgehalten wird, blinken nach und nach gelbe Lämpchen auf. Leuchtet es nach einer Minute „grün“, dann war der Takt der Lebenspumpe regelmäßig - bei „Rot“ unregelmäßig.

Der EKG-Stick ist das Herzstück des vom Ludwigshafener Institut für Herzinfarktforschung koordinierten Rhein-Neckar-Projekts „ARENA“ zur Aufklärung über Vorhofflimmern…

So berichtet der Mannheimer Morgen in seiner Ausgabe vom 2. August 2018 über ARENA. Mehr dazu hier (bitte klicken).

Das Initiativ-Projekt ARENA

Ganz schön heiß hier!

Bei der gegenwärtigen Hitzewelle besteht eine besondere Gefährdung für Menschen und Patienten mit anhaltenden Herzrhythmus-Störungen oder Herzstolpern.

Das gilt insbesondere für Herzpatienten mit bekanntem Vorhofflimmern, aber auch für Menschen, die wiederholt Herzstolpern spüren, bei denen aber noch keine Herzrhythmusstörung im EKG diagnostiziert worden ist.

Hier gilt es, die allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen bei der anstehenden Hitzewelle dringend zu beachten. Weitere Informationen finden Sie hier (bitte klicken).

Das Initiativ-Projekt ARENA

Infobus von „Herzenssache Schlaganfall“ in der Mannheimer City.

Mitarbeiter der Kardiologischen Klinik der Universitätsmedizin Mannheim, Matthieu Kruska (Bild) und Dr. Stefan Baumann, prüften bei den vielen Besuchern den Herzrhythmus mit dem ARENA-Verfahren. Denn beim Risikofaktor Vorhofflimmern kann eine frühzeitige Diagnose und Behandlung Leben retten.

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Das Initiativ-Projekt ARENA

Gesundheitsminister Spahn hört auf ARENA

Aufmerksam informiert sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf dem Mannheimer Maimarkt über die Ziele von ARENA.

Das Gesundheitsprojekt mit Modellcharakter beeindruckte ihn sichtlich. Denn ARENA ist ein Pilotprojekt, das unter anderem zum Ziel hat, die Menschen in der Region vor der Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern zu warnen und so auf die schwer wiegenden Folgen der Erkrankung hinzuweisen, nämlich einen schweren Schlaganfall zu erleiden.

ARENA ermöglicht den mehr als 40 000 Menschen in der Region, die von Vorhofflimmern betroffen sind, einen Schnellcheck. In ausgesuchten Apotheken oder beim Arzt können sich die Betroffenen, die oft gar nicht merken, dass sie Vorhofflimmern haben, mit einem EKG-Stab ihren Herzrhythmus überprüfen lassen. „Hör auf dein Herz“ heißt das Motto von ARENA. Gesundheitsminister Spahn hat genau zugehört.

Das Initiativ-Projekt ARENA

ARENA als TV-Botschaft: Hör auf dein Herz!

Mit großem Nachdruck mahnt Prof. Dr. Martin Borggrefe, Direktor der Kardiologie an der Universitätsklinik Mannheim, die Menschen über 65 Jahre, ihren Herzrhythmus zu überprüfen.

In der Sendung „RNF-LIFE“ des Rhein-Neckar Fernsehens, moderiert von Frauke Hess, erläuterte er anschaulich die Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern und das deutlich erhöhte Risiko, bei dieser Erkrankung einen Schlaganfall zu erleiden.

Die Stiftung Institut für Herzinfarktforschung wird mit dem Gesundheitsprojekt ARENA ein Jahr lang die Öffentlichkeit in der Region Rhein-Neckar informieren, und die Bevölkerungsgruppe „65 plus“ auffordern, sich in einer der ARENA-Apotheke oder beim Arzt den Herzrhythmus untersuchen zu lassen. Mehr als 40 000 Menschen sind in der Region von Vorhofflimmern betroffen, doch die meisten merken davon nichts. Das ist das Schlimme an Vorhofflimmern, nicht alle Betroffenen haben Anzeichen dieser Erkrankung. Deshalb ist die kurze und kostenlose Untersuchung für die Gesundheit enorm wichtig.

Hier das ganze Interview mit Prof. Dr. Martin Borggrefe

Das Initiativ-Projekt ARENA

Hör auf Dein Herz!

PTA in der Apotheke hat einen Beitrag zum Arena Projekt veröffentlicht. Diesen können Sie hier lesen (bitte klicken).

Das Initiativ-Projekt ARENA

Auch ein Fall für die Apotheke. Vorhofflimmern früh erkennen

Den Artikel, erschienen in der Deutschen Apotheker Zeitung vom 05.04.2018, können Sie hier downloaden

Das Initiativ-Projekt ARENA

GRÜNDUNG SELBSTHILFEGRUPPE

Seit dem 7. März 2018 gibt es in Speyer eine Selbsthilfegruppe Vorhofflimmern. Sie ist die erste in der Metropolregion Rhein-Neckar. Initiiert wurde die Selbsthilfegruppe im Zusammenhang mit dem regionalen Projekt „Hör auf dein Herz! Das ARENA-Projekt in der Metropolregion Rhein-Neckar klärt auf zu Vorhofflimmern und Schlaganfallrisiko“. Dieses Projekt ist eine Initiative der Stiftung Institut für Herzinfarktforschung (Ludwigshafen) in Kooperation mit kardiologischen und neurologischen Kliniken, niedergelassenen Ärzten sowie Apotheken. Auch die Deutsche Herzstiftung unterstützt das Projekt. Zum Artikel

Kontakt

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Institut für Herzinfarktforschung

Bremserstraße 79

67063 Ludwigshafen

Telefon: 0621/503-2881
Fax: 0621/503-2889

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