Stiftung IHF Institut für Herzinfarktforschung

Herzinfarktversorgung

Projekt im Saarland vor dem Start

Gemeinsam mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlandes wird die Stiftung Institut für Herzinfarktforschung das Projekt MIR-SL (Myokardinfarktregister Saarland) fördern. Unter Beteiligung aller Krankenhäuser sowie der Notärzte soll versucht werden, die Versorgung des akuten Herzinfarktes weiter zu optimieren.

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Vorhofflimmern

Ablation – Haben Frauen schlechtere Ergebnisse?

In einer Analyse von 3.652 Patienten des Deutschen Ablationsregisters der Stiftung IHF zeigen Wissenschaftler aus ganz Deutschland, dass das Ergebnis einer Ablation bei Frauen schlechter ist als bei Männern (Zylle et al.: Sex-related Outcome of Atrial Fibrillation Ablation – Insights from the German Ablation Registry. Heart Rhythm. 2016 Jun 8).

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Neues Projekt

EU-CaRE Studie hat ältere Patienten im Blick

Gemeinsam mit der Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler stellten im Rahmen einer Pressekonferenz Professor Dr. Uwe Zeymer, wissenschaftlicher Leiter der Studie, sowie der Chefarzt des Zentrums für ambulante Rehabilitation, Dr. Eike Schromm, die europaweite Studie EU-CaRE vor. Ziel der Studie ist es, bestehende kardiologische Rehabilitationsmaßnahmen für ältere Patientinnen und Patienten der sieben teilnehmenden Länder zu vergleichen und Maßnahmen zur Verbesserung der Therapie abzuleiten.

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Ablation von Vorhofflimmern

FREEZE-Studie auf der Zielgeraden

Im April 2011 startete die FREEZE Kohortenstudie mit dem Patienteneinschluss. Ziel ist der Vergleich der Sicherheit und Effektivität zweier Ablationsmethoden: der Radiofrequenz- und der Kryo-Ablationsmethode. Bei der RF-Ablation wird Herzgewebe punktuell durch Applikation hochfrequenten Stroms erhitzt und stirbt dann ab. Bei der Kryo-Ablation erfolgt die Verödung des Gewebes durch Vereisung der Zellen. Da die geplante Zahl von 4.000 Patienten fast erreicht ist, traf sich die Studiengruppe im Rahmen des Europäischen Kardiologenkongresses in London. Da bei allen Patienten eine 1-Jahres Nachbeobachtung erfolgt, ist mit Ergebnissen aus der FREEZE Kohortenstudie Anfang 2017 zu rechnen.

Das Kuratorium

Kompetenz und Prominenz unterstützt IHF

Auf dem Foto (von links nach rechts): Herr Professor Uwe Zeymer, Herr Dr. Steffen Schneider, Herr Professor Karl Werdan, Herr Dr. Anselm Gitt, Herr Professor Senges, Herr Kurt Beck, Herr Professor Herbert Rebscher, Herr Dr. Andreas KreimeyerMitte Juli 2015 traf sich das Kuratorium der Stiftung IHF zur konstituierenden Sitzung in Ludwigshafen. Professor Senges freute sich, Herrn Professor Karl Werdan (Sekretär des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie), Herrn Kurt Beck (langjähriger Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz), Herrn Professor Herbert Rebscher (Vorstandsvorsitzender der DAK Gesundheit) und Herrn Dr. Andreas Kreimeyer (ehemaliges Vorstandsmitglied der BASF) begrüßen zu dürfen. Ebenfalls Mitglied des Kuratoriums ist Frau Staatsministerin Professor Maria Böhmer, die aber an der Sitzung aus terminlichen Gründen leider nicht teilnehmen konnte.

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Alman-Türk Sağlık Günü

Deutsch-Türkischer Gesundheitstag

Auf dem Foto (von links nach rechts): Staatsministerin Frau Professor Maria Böhmer, Herr Dr. Steffen Schneider, Frau Dipl.-Ing. Belgin Özdemir-Cetinkaya, Oberbürgermeisterin Frau Dr. Eva Lohse.Unter dem Motto „Gesund Altern“ fand im Juni der 2. Deutsch-Türkische Gesundheitstag in Ludwigshafen statt.

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81. Jahrestagung

Kardiologenkongress in Mannheim

Bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - DGK in der Woche nach Ostern in Mannheim nahmen rund 8.500 Kardiologen aus über 30 Ländern teil. Wie jedes Jahr wurde der Stand der Stiftung IHF intensiv genutzt, um sich mit Fachleuten über laufende und geplante Projekte auszutauschen.

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Qualitätssicherung

CPU-II Register vor dem Start

Aktuell werden von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie überarbeitete Anforderungen an die Ausstattung und Versorgungsqualität von sogenannten Chest Pain Units (CPU) veröffentlicht. Chest Pain Units sind Ambulanzen in Krankenhäusern, die auf Patienten mit Brustschmerz unklarer Ursache spezialisiert sind.

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Herzinfarktregister Rheinland-Pfalz

Erste Ergebnisse

Nach Abschluss der Phase III des Myokardinfarktregisters Rheinland-Pfalz (MIR-RLP) wurden in den Räumlichkeiten des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie in Mainz im Rahmen einer Pressekonferenz erste Ergebnisse der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Vielversprechende Resonanz bei ARENA-Auftakt

Informationsveranstaltung mit rund 50 Teilnehmern im Mannheimer Klinikum

Ludwigshafen/Mannheim, Dezember 2014. „Wir machen mit, das ist ein spannendes Thema, selbstverständlich sind wir dabei - so spontane Mitwirkung habe ich noch nie erlebt“, sagte Prof. Dr.med. Jochen Senges, Direktor der Stiftung Institut für Herzinfarktforschung, auf der ARENA-Auftaktveranstaltung am 26. November 2014 im Mannheimer Klinikum.

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Kontakt

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Institut für Herzinfarktforschung

Bremserstraße 79

67063 Ludwigshafen

Telefon: 0621/503-2881
Fax: 0621/503-2889

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